Text IV
Sky of tears
Sunlight breaks the clouds
All the best is pooring down
The cameraman’s best shot
Sky of tears
Sunlight breaks the clouds
All the best is pooring down
The cameraman’s best shot
“Wenn es eine Hölle auf Erden gibt, dann findet man sie im Herzen eines melancholischen Menschen”, aus “Anatomy of Melancholy“, Robert Burton, 1621
Die Sonne blendet kann verbrennen
und um den Schlaf dich bringen.
Wird sie sich einst von dir trennen
wirst du einsam um sie ringen.
Du gehst ein, lässt das Köpflein hängen
weisst nicht wohin mit deiner Qual.
Wer wird dir jetzt ein Lichtlein bringen
alles ist trist und schal.
Sie sind vorbei die schönen Zeiten
es frisst dich auf von innen raus.
Du spürst es in den Eingeweiden
nicht mehr lang, dann ist es aus.
Doch dann ein Licht dort aus dem Dunkel
ertönt ein Lied, so wunderschön.
Wie herrlich dieses Zauberfunkeln
du wirst die Welt nie wieder seh´n.
Meine Sonne geht im Westen auf
Da geht sie auch unter
Drum herrscht bei mir auch immer Nacht
Und ich werde nie mehr munter
Kein Strahl von ihr, um mich zu wecken
Im Dunkeln werd ich bleiben und irgendwann verrecken
Alles ist schöner als es muss
Und dabei der Gewöhnlichkeit so nah.
Das Schönste ist keine Realität
Und nur Natürlichkeit bleibt wahr.
Schönheit stirbt im Spiegel.
Dem Blinden egal.